Zinsvergleichs-Rechner
Tragen Sie Betrag, Laufzeit und den effektiven Jahreszins aus Ihrem Angebot ein. Der Rechner stellt ihn dem amtlichen Durchschnittszins der Deutschen Bundesbank für Konsumentenkredite gegenüber und zeigt, was der Unterschied über die ganze Laufzeit in Euro ausmacht. Der Vergleich ist ein Maßstab, kein Urteil über Ihre Bonität.
Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Für die Vermittlung fallen für Sie keine Vorkosten an (§ 655d BGB). Wir erhalten eine Provision vom Kreditgeber, wenn ein Vertrag zustande kommt.
Ist dieser Zins in Ordnung?
Die Rechnung läuft in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben übertragen und nichts gespeichert. Verglichen wird gegen den amtlichen Durchschnitt der Deutschen Bundesbank, Berichtsmonat Juni 2026.
- Mehrkosten gegenüber dem Durchschnitt
- 373,18 €
- Ihr Zins
- 11,90 %
- Bundesbank-Durchschnitt Juni 2026
- 8,35 %
- Abstand
- +3,55 Prozentpunkte
Ihr Zins liegt 3,55 Prozentpunkte über dem amtlichen Durchschnitt von 8,35 %. Das ist ein Abstand, der sich zu prüfen lohnt: Holen Sie ein zweites Angebot ein und fragen Sie, was den Aufschlag begründet. Ein zweiter Kreditnehmer oder eine kürzere Laufzeit senken ihn oft spürbar.
Ihr Angebot
- Zins
- 11,90 %
- Rate im Monat
- 129,95 €
- Zu zahlen über 48 Monate
- 6.237,53 €
- davon Zinsen
- 1.237,53 €
Zum Durchschnittszins
- Zins
- 8,35 %
- Rate im Monat
- 122,17 €
- Zu zahlen über 48 Monate
- 5.864,34 €
- davon Zinsen
- 864,34 €
Die amtlichen Durchschnittszinsen im Einzelnen
| Kreditart | Zinssatz | Welche Größe | Reihe |
|---|---|---|---|
| Konsumentenkredite an private Haushalte, alle Laufzeiten | 8,35 % | effektiver Jahreszins (wie im Angebot) | SUD130 |
| variabel verzinst oder Zinsbindung bis 1 Jahr | 6,51 % | vereinbarter Zins, ohne Nebenkosten | SUD113 |
| Zinsbindung über 1 bis 5 Jahre | 6,93 % | vereinbarter Zins, ohne Nebenkosten | SUD114 |
| Zinsbindung über 5 Jahre | 8,74 % | vereinbarter Zins, ohne Nebenkosten | SUD115 |
| Dispositionskredite und revolvierende Kredite | 9,39 % | vereinbarter Zins, ohne Nebenkosten | SUD112 |
Die Bundesbank veröffentlicht den effektiven Jahreszins — dieselbe Größe, die in einem Ratenkredit-Angebot steht — nur für Konsumentenkredite insgesamt. Deshalb rechnet der Rechner beim Ratenkredit gegen die erste Zeile und nicht gegen eine Laufzeitzeile: Zwei verschiedene Größen zu vergleichen sähe genauer aus, als es wäre. Beim Dispo gibt es überhaupt keine Effektivzinsreihe; dort ist die letzte Zeile der Maßstab — dieselbe, die auch der Bundesgerichtshof heranzieht.
Einordnung, kein Angebot und keine Rechtsauskunft. Gerechnet wird mit der Annuitätenformel und gleichbleibenden Raten; der Monatszins ist die zwölfte Wurzel aus dem effektiven Jahreszins, nicht dessen zwölfter Teil. Beide Seiten rechnen mit demselben Betrag und derselben Laufzeit — der Unterschied kommt allein aus dem Zins. Der Durchschnitt der Bundesbank bildet das reguläre Bankgeschäft mit üblicher Bonität ab; ein Kredit ohne Schufa-Abfrage liegt regelmäßig darüber. Die Ampelgrenzen sind offengelegt: grün bis drei Prozentpunkte über dem Durchschnitt — das ist unsere Grenze. Rot beginnt dort, wo der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung in der Regel ein auffälliges Missverhältnis annimmt: beim Doppelten des Marktzinses oder zwölf Prozentpunkten darüber, je nachdem, was zuerst erreicht ist (BGH, 13.03.1990 – XI ZR 252/89; zuletzt BGH, 19.12.2017 – XI ZR 152/17). Bezogen auf den aktuellen Durchschnitt von 8,35 % heißt das: grün bis 11,35 %, gelb bis 16,70 %, darüber rot.
Woher stammt der Vergleichszins?
Aus der MFI-Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank. Sie erhebt monatlich, zu welchen Zinssätzen deutsche Banken tatsächlich neue Kredite an private Haushalte vergeben — nicht, womit geworben wird. Der Rechner zieht diese Zahlen automatisch nach und nennt zu jeder den Berichtsmonat und die amtliche Reihennummer.
Der Unterschied zwischen erhobenen und beworbenen Zinsen ist der Grund, warum dieser Maßstab trägt. Ein Werbezins gilt für den besten denkbaren Fall; die Bundesbank fragt die Banken danach, was sie im abgelaufenen Monat wirklich abgeschlossen haben. Was dabei herauskommt, gehört niemandem und ist für jeden nachprüfbar.
Erhoben wird das sogenannte Neugeschäft: Verträge, die im Berichtsmonat neu abgeschlossen wurden. Der jüngste Monat ist zunächst als vorläufig gekennzeichnet und wird später einmal überarbeitet — der Rechner zieht deshalb bei jeder Aktualisierung auch die Vormonate neu.
Warum liegt ein Kredit ohne Schufa-Abfrage über dem Durchschnitt?
Weil der Durchschnitt vom regulären Bankgeschäft bestimmt wird. Dort steht am Anfang eine Bonitätsprüfung, die Antragsteller mit erhöhtem Ausfallrisiko aussortiert. Ein Kreditgeber, der auf die Schufa-Abfrage verzichtet, trägt dieses Risiko selbst und preist es ein. Der Abstand zum Durchschnitt ist deshalb erwartbar und kein Beleg für Unseriosität.
Aus demselben Grund ist der Abstand aber auch keine Rechtfertigung für jeden Preis. Zwischen „etwas teurer, weil das Risiko höher ist" und „ein Vielfaches des Marktzinses" liegt der ganze Unterschied zwischen einem teuren und einem schlechten Angebot. Der Rechner zeigt beides mit derselben Zahl: dem Abstand in Prozentpunkten und in Euro.
Ein Angebot lässt sich also nicht allein an seinem Zins beurteilen — wohl aber daran, ob der Aufschlag zu dem passt, was der Kreditgeber tatsächlich an Zusatzrisiko trägt. Wer keine Schufa abfragt, dafür aber Einkommen und Kontoauszüge prüft, kalkuliert anders als jemand, der gar nichts prüft. Was seriöse von unseriösen Angeboten unterscheidet, steht unter unseriöse Kreditangebote erkennen.
Ab wann ist ein Zins nicht mehr nur teuer, sondern rechtlich angreifbar?
Der Bundesgerichtshof nimmt in ständiger Rechtsprechung in der Regel ein auffälliges Missverhältnis an, wenn der effektive Vertragszins den marktüblichen Effektivzins relativ um etwa 100 Prozent oder absolut um zwölf Prozentpunkte überschreitet. Beim heutigen Zinsniveau ist die erste Grenze fast immer die frühere — sie liegt beim Doppelten des Durchschnitts.
Der Maßstab dafür ist genau die Statistik, aus der auch dieser Rechner seine Zahlen zieht. Der Bundesgerichtshof nennt sie in seinen Entscheidungen namentlich: die MFI-Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank (BGH, 25.10.2016 — XI ZR 387/15, Randnummer 33). Deshalb ist die rote Ampelstufe hier keine Meinung, sondern eine übernommene Grenze.
Was das Überschreiten bedeutet, ist allerdings weniger, als es klingt: Es begründet eine widerlegbare Vermutung dafür, dass auch die zweite, subjektive Voraussetzung der Sittenwidrigkeit vorliegt — dass der Kreditgeber die schwächere Lage des Kreditnehmers bewusst ausgenutzt hat. Ob ein Vertrag tatsächlich nichtig ist, entscheidet allein ein Gericht nach Würdigung aller Umstände (BGH, 19.12.2017 — XI ZR 152/17).
Ist ein Darlehensvertrag sittenwidrig, ist er nichtig. Der Kreditgeber hat dann keinen Anspruch auf Zinsen, Gebühren oder Vermittlungskosten, sondern nur auf die Rückzahlung des tatsächlich ausgezahlten Betrags (BGH, 13.03.1990 — XI ZR 252/89). Wer ein solches Angebot vorliegen hat, unterschreibt es nicht, sondern lässt es prüfen — bei einer Verbraucherzentrale oder einer kostenlosen Schuldnerberatung.
Warum wird nicht nach Laufzeit gegliedert verglichen?
Weil die Bundesbank nach Zinsbindung gegliedert eine andere Größe veröffentlicht als Ihr Angebot nennt. Ein Angebot nennt den effektiven Jahreszins einschließlich aller Kosten. Nach Zinsbindung gegliedert gibt es nur den vereinbarten Zinssatz ohne Nebenkosten. Diese beiden gegeneinander zu rechnen sähe genauer aus, als es wäre.
Den effektiven Jahreszins — dieselbe Größe, die § 16 der Preisangabenverordnung für jedes Angebot mit Preisangabe vorschreibt — veröffentlicht die Bundesbank ausschließlich für Konsumentenkredite insgesamt. Genau gegen diese eine Reihe rechnet der Rechner, wenn Sie einen Ratenkredit vergleichen. Für den Dispo gibt es diese Größe gar nicht; dort ist die Reihe der Überziehungskredite der Maßstab — dieselbe, die auch der Bundesgerichtshof heranzieht (XI ZR 387/15).
Die nach Zinsbindung gegliederten Reihen stehen trotzdem in der Tabelle unter dem Ergebnis, weil sie eine nützliche Einordnung geben: Sie zeigen, dass kurze und mittlere Zinsbindungen im Schnitt günstiger sind als lange. Sie sind dort als andere Größe gekennzeichnet und werden nie gegen ein Angebot gerechnet.
Was Sie brauchen, bevor Sie vergleichen
Alle drei Angaben stehen in einem konkreten Angebot. Aus einer Werbeanzeige lässt sich nicht vergleichen — dort steht der Zins, den der günstigste Fall bekommt.
- Den effektiven Jahreszins, nicht den Sollzins — nur er enthält alle Kosten und ist damit dieselbe Größe wie die Bundesbank-Zahl
- Den Nettodarlehensbetrag, also das Geld, das bei Ihnen ankommt — nicht die Vertragssumme, wenn darin eine mitfinanzierte Versicherung steckt
- Die Laufzeit in Monaten laut Angebot, nicht die gewünschte
- Beim Dispo: den Zinssatz aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank oder vom Kontoauszug
Ein guter Zins mit einem teuren Beipack ist kein guter Zins
Der häufigste Weg, einen Zinsvergleich zu gewinnen, ist kein niedriger Zins, sondern ein Posten, der nicht im Zins steckt. Eine freiwillige Restschuldversicherung taucht im genannten effektiven Jahreszins nicht auf — sie wird aber als Einmalbeitrag mitfinanziert und damit mitverzinst und mitgetilgt. Der Kredit wird teurer, die Zahl im Angebot bleibt gleich.
Prüfen Sie deshalb vor dem Vergleich, ob im Angebot außer Zins und Rate noch etwas steht: eine Versicherungsprämie, eine Kontoführungsgebühr, eine Vermittlungsgebühr. Was eine Restschuldversicherung den Kredit wirklich kostet, rechnet der Restschuldversicherungs-Rechner aus.
- Vermittlungsgebühren vor der Auszahlung sind nach § 655c BGB nicht geschuldet
- gesonderte Bearbeitungsentgelte für Verbraucherdarlehen sind unwirksam (BGH, 13.05.2014 — XI ZR 405/12)
- eine verpflichtende Versicherung muss bereits im genannten Effektivzins enthalten sein
Wie der Rechner rechnet
Beide Seiten werden mit demselben Betrag und derselben Laufzeit gerechnet, einmal mit Ihrem Zins und einmal mit dem Durchschnittszins. Der Unterschied kommt deshalb allein aus dem Zins — das ist der Punkt des Vergleichs. Grundlage ist die Annuitätenformel mit gleichbleibenden Monatsraten; der Monatszins ist die zwölfte Wurzel aus dem effektiven Jahreszins, nicht dessen zwölfter Teil.
Ein Dispositionskredit hat keine feste Laufzeit. Für ihn unterstellt der Rechner eine gleichmäßige Rückführung binnen zwölf Monaten und kennzeichnet das als Annahme. Wer den Dispo dauerhaft stehen lässt, zahlt entsprechend mehr, als dort steht.
Die Zahlen der Bundesbank werden monatlich automatisch nachgezogen. Auf der Seite steht immer der Berichtsmonat, zu dem gerechnet wurde — eine Zinszahl ohne Stand ist eine Behauptung.
Was als Nächstes sinnvoll ist
Den Kredit selbst durchrechnen
Rate, Gesamtbetrag und reine Zinskosten für ein einzelnes Angebot zeigt der Kreditkosten-Rechner.
Ein Angebot, alle ZahlenDie Versicherung mitrechnen
Was eine angebotene Restschuldversicherung den Kredit verteuert, rechnet der Restschuldversicherungs-Rechner als Effektivzins aus.
Der Posten, der nicht im Zins stehtPrüfen, ob die Rate trägt
Einnahmen und feste Ausgaben gegenüberstellen und den freien Betrag ermitteln: Haushaltsrechner.
Vor jeder UnterschriftKonditionen unverbindlich erfragen
Welcher Zins für Sie überhaupt erreichbar wäre, zeigt eine Kreditanfrage ohne Vorkosten.
Kostenlos und unverbindlich
Repräsentatives Beispiel für einen Ratenkredit
Zwei Drittel der über diese Vermittlung zustande gekommenen Verträge werden zu diesem effektiven Jahreszins oder günstiger abgeschlossen. Ihr persönlicher Zins hängt von Bonität, Laufzeit und Darlehensbetrag ab.
- Nettodarlehensbetrag
- 50.000 €
- Laufzeit
- 60 Monate
- Sollzinssatz (gebunden)
- 8,37 % p. a.
- Effektiver Jahreszins
- 8,70 %
- Monatliche Rate
- 60 × 1.022,73 €
- Gesamtbetrag
- 61.363,57 €
- Darlehensgeber des Beispiels
- Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG, Darmstädter Str. 62, 64354 Reinheim
Verfügbare Zinsspanne über die Vermittlung: -0,40 % bis 19,90 % effektiver Jahreszins. Weitere Kosten außer den genannten fallen nicht an; für die Vermittlung zahlen Sie nichts.
Wir sind ungebundener Darlehensvermittler und arbeiten mit mehreren Darlehensgebern zusammen. Wir vergeben selbst keine Kredite.
Repräsentatives Beispiel des Vermittlungspartners smava GmbH, abgerufen am 7. August 2026.
Häufige Fragen
Werden meine Eingaben gespeichert oder übertragen?
Nein. Der Zinsvergleichs-Rechner läuft vollständig in Ihrem Browser. Betrag, Laufzeit und Zinssatz verlassen Ihr Gerät nicht: Es gibt keine Übertragung an einen Server, kein Cookie und keine Speicherung. Auch die Bundesbank-Zahlen werden nicht zur Laufzeit geholt — sie liegen fertig in der Seite und werden monatlich beim Bau erneuert.
Wie aktuell ist der Vergleichszins?
Die Bundesbank veröffentlicht die MFI-Zinsstatistik monatlich, rund vier bis fünf Wochen nach Ende des Berichtsmonats. Der jüngste verfügbare Monat steht im Rechner und in der Tabelle darunter. Nachgezogen wird automatisch am fünften Tag jedes Monats; kommt kein neuer Wert an, bleibt der bisherige mit seinem eigenen Datum stehen.
Ist der Bundesbank-Durchschnitt ein Zins, den ich bekommen kann?
Nein. Er ist ein Mittelwert über alle im Berichtsmonat abgeschlossenen Verträge deutscher Banken — von sehr guten bis zu schwachen Bonitäten, über alle Beträge und Laufzeiten hinweg. Welchen Zins Sie bekommen, entscheidet allein der Kreditgeber nach Prüfung Ihrer Einkommens- und Bonitätslage.
Warum weicht mein Angebot vom Durchschnitt ab, obwohl meine Bonität gut ist?
Weil der Durchschnitt auch Laufzeiten, Beträge und Kreditarten mischt, die mit Ihrem Fall wenig zu tun haben. Kleine Beträge und lange Laufzeiten sind im Schnitt teurer als große und kurze. Die Tabelle unter dem Ergebnis zeigt deshalb zusätzlich die Werte nach Zinsbindung — als Einordnung, nicht als Vergleichsmaßstab.
Ersetzt der Vergleich ein zweites Angebot?
Nein, er ersetzt es nicht, sondern macht es lohnender. Der Durchschnitt sagt Ihnen, ob überhaupt Verhandlungsspielraum bestehen könnte; ob es ihn in Ihrem Fall gibt, zeigt erst ein zweites konkretes Angebot. Mehrere Angebote einzuholen kostet nichts, solange die Anfragen als Konditionsanfragen laufen und nicht als Kreditanfragen gemeldet werden.
Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Für die Vermittlung fallen für Sie keine Vorkosten an (§ 655d BGB). Wir erhalten eine Provision vom Kreditgeber, wenn ein Vertrag zustande kommt.
Quellen
- Deutsche Bundesbank — MFI-Zinsstatistik, Effektivzinssätze deutscher Banken im Neugeschäft mit privaten Haushalten (Reihen SUD112 bis SUD130)
- § 16 PAngV — Berechnung des effektiven Jahreszinses bei Verbraucherdarlehen
- § 17 PAngV — Angaben bei Werbung für Verbraucherdarlehen
- § 655c BGB — Vergütung des Darlehensvermittlers erst nach Auszahlung
- § 138 BGB — sittenwidriges Rechtsgeschäft, Wucher
- BGH, 25.10.2016 — XI ZR 387/15 (auffälliges Missverhältnis: relativ etwa 100 % oder absolut 12 Prozentpunkte; MFI-Zinsstatistik als Maßstab) (Stand: 25.10.2016)
- BGH, 13.03.1990 — XI ZR 252/89 (BGHZ 110, 336: absolute Grenze von 12 Prozentpunkten; Rechtsfolge Nichtigkeit) (Stand: 13.03.1990)
- BGH, 19.12.2017 — XI ZR 152/17 (ständige Rechtsprechung, Gesamtwürdigung aller Umstände) (Stand: 19.12.2017)
Wer diese Seite verantwortet
Thomas Mücke vermittelt seit 15 Jahren Konsumentenkredite und betreibt kredit-ohne-schufa.de seit 2004. Inhaberin der Erlaubnis nach § 34c Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GewO ist die Astuna GmbH; die zuständige Aufsichtsbehörde steht im Impressum. Er schreibt hier, was er in der Vermittlung sieht — auch dann, wenn die ehrliche Antwort „kein Kredit" lautet.Stand: 20. August 2026 · geprüft von Thomas Mücke